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Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Besucher unserer Homepage
die Mitglieder des Heideflächenvereins verfolgen das Ziel die charakteristische Heidelandschaft im Münchener Norden zu sichern und zu entwickeln. Bereits in den 1980er Jahren wollten die Gemeinden im Abwehrkampf gegen den Ausbau des Standortübungsplatzes im Mallertshofer Holz hier ein Gebiet für Naturschutz und Naherholung sichern. Dieses Ziel, dem sich die Mitglieder und der Vorstand durch die Gründung des Heideflächenvereins im Jahr 1990 verpflichtet haben, ist heute nach wie vor aktuell, sind doch Natur und Landschaft gerade in einem Ballungsgebiet als Ausgleichsraum von höchster Bedeutung.
Zentrales Anliegen ist die Sicherung des europaweit bedeutsamen Naturschutzgebietes Garchinger Heide mit seiner außergewöhnlichen Artenvielfalt. Der Heideflächenverein will die Reste der ehemals 15.000 ha großen Heiden erhalten, wieder ausdehnen und zu einem Biotopverbund verknüpfen. In einem Landschaftsplanerischen Konzept werden Perspektiven für eine künftige Gestaltung der Heidelandschaft aufgezeigt und Ziele des Natur- und Landschaftsschutzes mit den Belangen der Landwirtschaft und der Naherholung abgestimmt.
Dieses anspruchsvolle Vorhaben ist nur mit vereinten Kräften zu verwirklichen. Deshalb freue ich mich über die vielen Partner, die der Heideflächenverein für die Umsetzung seiner Projekte gefunden hat. Hervorzuheben ist die fachliche Unterstützung durch den Fachbeirat, ein Gremium, dem Vertreter von Behörden, wissenschaftlichen Instituten, Naturschutzverbänden und der Landwirtschaft angehören.
Die Finanzierung der Vereinsaktivitäten wird über jährliche Beiträge und projektgebundene Zuschüsse der beteiligten Kommunen, Landkreise und des Bezirk Oberbayern sichergestellt. Auch das Bundesamt für Naturschutz und der Bayerische Naturschutzfonds stellen für Grunderwerb und Maßnahmen Fördergelder in erheblichem Umfang bereit. Die Geschäftsstelle organisiert die Durchführung der Maßnahmen in enger Zusammenarbeit mit der Wissenschaft, den Naturschutzbehörden und den örtlichen Landwirten und Schäfern.
Wie die Chronik zeigt konnte in den letzten Jahren bereits Vieles erreicht werden:
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